Amtsvorträge und Dokumente

Amtsvorträge und Gemeinderatsbeschlüsse

Beschlüsse und Amtsvorträge 2022

In der Gemeinderatssitzung vom 30.09.2022 hat der Villacher Gemeinderat in drei Tagesordnungpunkten Beschlüsse gefasst, die den Bau des Logistikzentrums in Schütt-Federaun behandeln.

Die Stadt Villach hat die ersten 6 Hektar des betroffenen Areals an die DLH in einem Optionsvertrag verkauft.

Des weiteren hat die Stadt Villach Grund erworben, um die notwendige Zufahrtsstraße zu errichten. Weitere Gründe wurden erworben, um notwendige Hochwasserschutzmaßnahmen umzusetzen und Betriebsansiedelungen zu ermöglichen.

Laut den aktuellsten Amtsvorträgen hat die Stadt die Intention 2023 mit den Erschließungsmaßnahmen - den Bau der Zufahrtsstraße sowie die Umsetzung des Hochwasserschutzes - zu beginnen.

Beschlüsse und Amtsvorträge 2021

In der Gemeinderatssitzung vom 3.12.2021 hat der Villacher Gemeinderat beschlossen dem deutschen Immobilienkonzern DLH das Vorkaufsrecht für den ersten Teil der 240.000 Quadratmeter grünen Wiese in Schütt/Federaun zuzusichern. Im Amtsvortrag "Grundverkauf DLH Real Estate Austria GmbH" liegt auch ein Umrissplan der betroffenen Grundstücke des Projekts bei.

Die Debatte zum Amtsvortrag kann unter Tagesordnungspunkt 12 in der Gemeinderats-Mediathek der Stadt Villach nachgehört werden.

Beschlüsse und Amtsvorträge 2016

Am 13. November 2016 hat der Villacher Gemeinderat beschlossen, dass sich die Stadt Villach an der Logistic Center Austia Süd GmbH beteiligt. Hier der Amtsvortrag "Beteiligung an der Logistic Center Austria Süd GmbH"

Dokumente zum Projekt

Es wurden bisher keine Projektpläne seitens der DLH - dem Käufer der ersten Flächen der Federauner Felder - eingereicht.

Die vorliegenden Dokumente, beziehen sich auf ein "Virtuelles Projekt", das 2006 ausgearbeitet wurde. Auf Basis des "Virtuellen Projekts" wurden eine Naturverträglichkeitsprüfung und eine Strategische Umweltprüfung vorgenommen. Hier kommt ihr zu den Dokumenten:

Hier findet ihr einen "Offenen Brief an das Land Kärnten und den Naturschutzbeirat", der die Naturverträglichkeitsprüfung kritisiert.